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Ich heiße Alexandra.

Café | Mit | Gefühl ist nicht aus einem Businessplan entstanden.
Es ist aus meinem eigenen Weg gewachsen.
Aus meinem Ringen.
Aus meinem Schmerz.
Und aus meiner Entscheidung, nicht bitter zu werden.

Was ich lange gespürt habe

Ich habe viele Jahre geglaubt, mit mir stimmt etwas nicht.

Ich habe in Arbeitsumfeldern erlebt,
wie Menschlichkeit verloren gehen kann.
Wie Teams funktionieren, aber nicht verbunden sind.
Wie Mobbing entsteht.
Wie Kälte normal wird.
Ich habe Spannungen gespürt, bevor sie ausgesprochen wurden.
Ungerechtigkeiten wahrgenommen,
die andere übergangen haben.
Ich habe erlebt, wie Menschen innerlich vereinsamen, obwohl sie täglich miteinander arbeiten.

Und ich habe darunter gelitten. Wirklich. 

 

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Es hat mich Kraft gekostet, sensibel zu sein in Strukturen, die Härte belohnen.
Ich habe versucht, robuster zu werden.
Mich anzupassen.
Weniger zu fühlen.
Aber jedes Anpassen hat mich weiter von mir entfernt.

Irgendwann musste ich mir eingestehen:

Nicht ich war das Problem.

Ich war sensibel in einer Umgebung, die Sensibilität nicht als Stärke erkennt.
Dieses Erkennen war kein dramatischer Wendepunkt.
Es war ein ehrlicher, schmerzhafter Prozess.
Und genau dieser Prozess hat mich innerlich gefestigt.

Aus vermeintlicher Schwäche wurde Kraft

Ich habe verstanden, dass meine Sensibilität keine Last ist.
Sie ist Wahrnehmungskraft.
Ich merke, wenn jemand innerlich erschöpft ist, auch wenn er lächelt.
Ich spüre Spannungen im Raum, bevor sie benannt werden.
Ich höre Zwischentöne, die sonst untergehen.
Und ich habe erlebt, dass genau das Menschen erreicht.

Menschen öffnen sich mir schnell.
Auf Spielplätzen.
Auf Parkbänken.
In Workshops.
Im Alltag.

 

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Nicht, weil ich analysiere.
Sondern weil ich wirklich zuhöre.

Weil ich Zusammenhänge erkenne.
Weil ich mir Details merke.
Weil ich ehrlich interessiert bin.

Viele haben mir gesagt:
„Bei Dir fühle ich mich gesehen.“
„Du verstehst wirklich, wovon ich spreche.“
„Nach einem Gespräch mit Dir habe ich wieder Kraft.“

Diese Rückmeldungen haben mein Selbstbild verändert.
Was ich lange als „zu viel“ erlebt habe, ist heute meine größte Stärke:
tiefe Verbindung.

Meine eigene Erfahrung

Ich bin Mutter.
Ich bin alleinerziehend.
Ich kenne Überforderung aus dem Alltag, nicht aus der Theorie.

Ich weiß, wie es ist, stark sein zu müssen, obwohl man selbst Halt bräuchte.
Ich weiß, wie anstrengend es ist, sensibel zu sein in einer Welt, die rauer wird.

Es gab Zeiten, in denen ich emotional erschöpft war.
In denen ich mich zurückziehen musste, um nicht innerlich leerzulaufen.
In denen ich bewusst Orte gemieden habe, weil ich wusste:
Ich komme sofort in Gespräche – und habe gerade keine Kraft mehr.

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Ich habe gelernt, dass Sensibilität Schutz braucht.
Rückzug.
Stille.
Bewusste Räume zum Auftanken.

Und ich habe erlebt, wie kraftvoll es ist, Gleichgesinnte zu treffen.
Kleine Gruppen.
Ehrliche Gespräche.
Abende, nach denen ich gestärkt nach Hause gegangen bin.

Und plötzlich wird etwas sehr still klar:
Ich bin nicht allein.
Ich bin nicht falsch.
Ich bin richtig.

Manchmal reicht genau dieses Gefühl,
damit wieder Kraft entsteht.

Meine Vision

Ich glaube nicht, dass Sensibilität ein Randthema ist.
Ich glaube, sie ist Zukunftskraft.
In einer Zeit, die schneller, lauter und komplexer wird, brauchen wir Räume,
in denen Menschen wieder spüren können,
was ihnen wirklich wichtig ist.

Räume, in denen niemand sich kleiner machen muss, um dazuzugehören.
Räume, in denen Zuhören wichtiger ist als Rechthaben.
Räume, in denen Verbindung vor Funktionieren steht.

Ich bin überzeugt:
Gesellschaftlicher Wandel beginnt nicht im System.
Er beginnt zwischen einzelnen Menschen.
In ehrlichen Gesprächen.
In echter Aufmerksamkeit füreinander.
In dem Mut, weich zu bleiben, wenn Härte einfacher wäre.

Café | Mit | Gefühl ist mein Beitrag dazu.
Ein Raum, der den Einzelnen stärkt.
Und genau dadurch im Alltag weiterwirkt.
Und vielleicht beginnt Veränderung genau dort,
wo ein Mensch wieder spürt:

Ich bin richtig.

Ich weiß, wie viel Kraft es kostet, sensibel zu bleiben.
Und ich weiß, wie viel Kraft entsteht,
wenn man damit nicht mehr allein ist.
Vielleicht bist Du genau deshalb hier gelandet.

Ich freue mich, Dich kennenzulernen.

Alexandra 

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Café Mit Gefühl: Raum für echte Begegnung

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